Nüsse

Cashewbruch: die knackigen Kerne lassen sich vielseitig einsetzen. Dass es sich um Stücke handelt, ändert an ihrem buttrig-zarten Geschmack übrigens gar nichts.

Hier ein kleiner Tipp: du kannst den Cashewbruch mit Gewürzen, frischen Kräutern oder mit Currypaste auch im Ofen rösten und fertig ist ein gesunder Snack für zwischendurch.

geliefert als Vakuumblock in einem Plastiksack und Karton

Erdnusskerne: man könnte vermuten, die Erdnuss zählt zu den Nüssen. Aber nein, botanisch gesehen gehört die Erdnuss zu den Hülsenfrüchten. Im Englischen macht die Wortwahl da schon mehr Sinn "peanut" was übersetzt Erbsen Käse bedeutet. Aber auch die Deutschen haben sich bei der Namensgebung der leckeren Hülsenfrucht was gedacht. Erdnüsse wachsen nämlich nicht auf dem Baum, sondern unter der Erde. Mit ihrem hohen Fettgehalt und der uns wohlbekannten Nuss-Konsistenz ist die Zuordnung zu den Nüssen gar nicht so weit hergeholt.  Satte 24 g Protein machen Sie zu einer echten Proteinquelle, mit 8 g Ballaststoffen pro 100 g sind sie zusätzlich ballaststoffreich.

geliefert im Karton mit Zellulose Beutel

Haselnusskerne:  manchmal kommt es halt einfach auf die Größe an. Die Runden Römer sind knackig und intensiv nussig im Geschmack. Warum Römer? Runde Römer ist eine der bekanntesten Haselnusskern-Sorten in den Supermärkten. Neben ihrer beachtlichen Größe überzeugen die Haselnüsse mit ihrer besonders gleichmäßigen Form.  Zusätzlich haben Haselnusskerne einen hohen Ballaststoffgehalt 9,8 g/100 g.

geliefert im Papiersack

Kokosraspeln Medium: der geschmack lädt immer wieder zum Träumen nach Urlaub ein. Lecker im Müsli, Porridge oder in sommerlichen Torten sowie Curry.
Nicht nur der Geschmack unserer Kokosraspeln überzeugt, sondern auch ihre Nährwerte: Mit 20 g Ballaststoffen pro 100 g verfügen sie nämlich über einen hohen Ballaststoffgehalt.

geliefert im Karton mit  Zellulosebeutel

Macadamianusskerne: die köstlichen, knackigen Früchte des Macadamia-Baumes aus der Pflanzenfamilie Silberbaum stammen ursprünglich aus den Regenwäldern Australiens, wo die Ureinwohner sie schon als schmackhafte und nahrhafte Nuss schätzten. Heute werden Macadamianüsse nicht nur in Australien, sondern auch auf Hawaii und in Südafrika angebaut. Macadamias sind die teuersten Nüsse der Welt, da die dicke, dunkelbraune Schale nur maschinell geknackt werden kann. Darin verbirgt sich ein weicher, fein-buttriger Kern, der alle Nuss-Fans zum Schmelzen bringt.  Die enthaltenen Fette bestehen zu 98 % aus Einfach- und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Mit 6 g Ballaststoffen pro 100 g zählen Macadamias außerdem zu den ballaststoffreichen Lebensmitteln.

geliefert im Karton mit Zellulosesack

Mandeln braun: in einer Welt, in der Erdnüsse zu Hülsenfrüchten und Tomaten zu Obst zählen, wundert es nicht mehr, dass Mandeln offiziell nicht zu Nüssen, sondern Kernen gezählt werden. Der Mandelbaum (Prunus dulcis) zählt zur Familie der Rosengewächse, die Mandeln werden in der Botanik aber den Steinfrüchten zugeordnet. Schon seit über 4000 Jahren werden Mandeln kultiviert. Ursprünglich kommen die Mandeln aus dem östlichen Mittelmeerraum. Heute werden sie hauptsächlich in Amerika, Süd- und Westeuropa angebaut. 

 

geliefert im Karton mit Zellulosesack 

Paranusskerne: die knackigen Paranusskerne stammen ursprünglich aus Brasilien, genauer aus dem Bundesstaat Pará, dem sie ihren Namen zu verdanken haben. Manche kennen sie daher auch unter dem Namen Brasilnuss. Der Paranussbaum kann über 50 Meter hoch werden und gedeiht ausschließlich in den noch intakten Regenwäldern Südamerikas. Paranüsse werden bereits seit dem 17. Jahrhundert nach Europa exportiert. 

 

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Pekanusskerne: der Pekannussbaum, auch Carya illioinensis genannt, gehört zu der Familie der Walnussgewächse, logisch, oder? Denn die Pekannuss sieht ihrer großen Schwester ziemlich ähnlich, oder ist gar hübscher? Pekannüsse sind gesund für Zähne und Knochen. Die in den Nüssen reichlich vorhandenen Proteine wirken sich positiv auf Muskeln und Nerven aus.

 

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